<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Timothy Avonda &#8211; Gleitschirmverein Baden e. V.</title>
	<atom:link href="https://www.schwarzwaldgeier.de/author/timothy-avonda/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.schwarzwaldgeier.de</link>
	<description>Die Schwarzwaldgeier</description>
	<lastBuildDate>Fri, 11 Aug 2017 08:36:35 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9</generator>
	<item>
		<title>Fliegen mit den (Gänse-) Geiern in Slowenien</title>
		<link>https://www.schwarzwaldgeier.de/2017/08/fliegen-mit-den-gaense-geiern-in-slowenien/</link>
					<comments>https://www.schwarzwaldgeier.de/2017/08/fliegen-mit-den-gaense-geiern-in-slowenien/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timothy Avonda]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2017 08:22:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzwaldgeier.de/?p=32459</guid>

					<description><![CDATA[„Das Soča-Tal, das Soča-Tal, das sah uns schon zum sechsten Mal. Das liebenswerte Soča-Tal wird uns bald wieder seh’n!“ Ein Bericht zur Slowenien-Ausfahrt von Tim Avonda. Wir hatten schon ein fast unverschämtes Glück auf dieser Reise! Und das Glück sollte uns die ganze Woche hold bleiben. Das ging schon mit der Anreise los: in nur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Das Soča-Tal, das Soča-Tal, das sah uns schon zum sechsten Mal.<br />
Das liebenswerte Soča-Tal wird uns bald wieder seh’n!“</p>
<p>Ein Bericht zur Slowenien-Ausfahrt von Tim Avonda. <span id="more-32459"></span></p>
<p>Wir hatten schon ein fast unverschämtes Glück auf dieser Reise! Und das Glück sollte uns die ganze Woche hold bleiben. Das ging schon mit der Anreise los: in nur 9 Stunden erreichten wir unsere Pension Šterk in Most na Soči bei strahlend blauem Himmel mit zwei Bussen und zwei PKW. Und dann gab es nichts, was uns Geier am Boden hielt – rauf auf den Kobala, auf 1081m über dem nur etwa 200m hohen malerischen Sočatal. Ein grandioser Anblick! Immer wieder schön! Was für ein Auftakt: Runterkommen war gar nicht so einfach – nur der für 20 Uhr bestellte Gaumengenuss brachte uns dazu, dem Fluggenuss ein Ende zu setzen. Und überhaupt…. Das Abendessen bei Familie Šterk war einfach köstlich, der Service sehr freundlich und die grandiose Aussicht von der Terrasse Balsam für die Seele! Wir hatten – wie immer – die ganze Pension für uns und fühlten uns wie zu Hause unter Freunden. Die mitgereisten nicht-fliegenden Mädels hatten den Pool für sich allein und machten von diesem Angebot ausgiebig Gebrauch. Das kühle Nass und schattige Plätze am Pool machten die Hitze (34-36°C) erträglich.</p>
<p>Am Morgen konnten wir uns beim Buffet richtig gut stärken, bevor es – je nach Fluggebiet – zwischen neun und 11 Uhr auf den Berg ging. Ein glückliches Händchen bewiesen wir auch bei der täglichen Auswahl des Fluggebietes – abends hatten wir immer die Gewissheit, die richtige Wahl getroffen zu haben. Wir nutzten drei Startplätze: den (oben erwähnten) Kobala hoch über Tolmin (3 Tage), den Stol (mit Landeplatz im 5 km entfernten Kobarid, 2 Tage) und dem am südlichsten Ausläufer der Alpen gelegenen Lijak (2 Tage). Unsere beiden ältesten Geier auf dieser Tour zeigten uns wie&#8217;s geht: Herman, der für den erkrankten Alois kurzfristig eingesprungen war, ging stets als Dummy raus und bleib meist auch am längsten in der Luft, dicht gefolgt von Friedl (Gerd). Der Stol verwöhnt den Streckenflieger mit bestangeströmtem kilometerlangen Grat in Nord-West / Süd-Ost Richtung und erlaubt mindestens zwei (nach Italien im Nord-Westen wäre der dritte) Talsprünge zu den nächsten Gebirgskämmen. Den 2244 m hohen Krn zu überfliegen, bildet das absolute Highlight eines solchen Flugtages, der (am Donnerstag) mit Flügen von bis zu 6 Stunden und XC Strecken-Längen von annähernd 100 km belohnt werden sollte.</p>
<p>Das Soča-Tal, zu erleben – mit den Geiern aus dem Schwarzwald und den slowenischen Gänsegeiern ist für mich das fliegerische Highlight des Jahres und ich werde mit Sicherheit nächstes Jahr wieder dabei sein. Ein herzlicher Dank gebührt Rainer, der dieses Flugabenteuer nun zum sechsten Mal in Folge organisierte! Und dass wir dabei auch noch Advance-Schirme von Winnie Schröder und verschiedene Schirme von UP, BGD und Skywalk testen konnten, die uns Martin Lehmann von der Flugschule Planet Para zur Verfügung stellte, ist ein weiteres Schmankerl.</p>
<p>Ein Wermutstropfen allerdings bleibt: Gregor Lihs verletzte sich an der Wirbelsäule, als er unsanft auf dem Sportplatz landete. Wir hoffen, dass er bald in eine deutsche Klinik verlegt werden kann, wo er hoffentlich wieder ganz hergestellt wird. Alle Geier wünschen Dir Gute Besserung, Gregor! Werde wieder ganz gesund und sei das nächste Mal wieder dabei.</p>
<p><a href="https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2017/08/slowenien178-1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-portfolio wp-image-32479" src="https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2017/08/slowenien178-1-495x400.jpg" alt="" width="495" height="400" /></a><br />
<a href="https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2017/08/slowenien177-1.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-portfolio wp-image-32478" src="https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2017/08/slowenien177-1-495x400.jpg" alt="" width="495" height="400" srcset="https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2017/08/slowenien177-1-495x400.jpg 495w, https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2017/08/slowenien177-1-845x684.jpg 845w" sizes="(max-width: 495px) 100vw, 495px" /></a><br />
<a href="https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2017/08/slowenien176-1.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-portfolio wp-image-32477" src="https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2017/08/slowenien176-1-495x400.jpg" alt="" width="495" height="400" srcset="https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2017/08/slowenien176-1-495x400.jpg 495w, https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2017/08/slowenien176-1-845x684.jpg 845w" sizes="(max-width: 495px) 100vw, 495px" /></a><br />
<a href="https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2017/08/slowenien174-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-portfolio wp-image-32475" src="https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2017/08/slowenien174-1-495x400.jpg" alt="" width="495" height="400" srcset="https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2017/08/slowenien174-1-495x400.jpg 495w, https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2017/08/slowenien174-1-845x684.jpg 845w" sizes="auto, (max-width: 495px) 100vw, 495px" /></a><br />
<a href="https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2017/08/slowenien172-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-portfolio wp-image-32474" src="https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2017/08/slowenien172-1-495x400.jpg" alt="" width="495" height="400" srcset="https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2017/08/slowenien172-1-495x400.jpg 495w, https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2017/08/slowenien172-1-845x684.jpg 845w" sizes="auto, (max-width: 495px) 100vw, 495px" /></a><br />
<a href="https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2017/08/slowenien171-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-portfolio wp-image-32473" src="https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2017/08/slowenien171-1-495x400.jpg" alt="" width="495" height="400" srcset="https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2017/08/slowenien171-1-495x400.jpg 495w, https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2017/08/slowenien171-1-845x684.jpg 845w" sizes="auto, (max-width: 495px) 100vw, 495px" /></a></p>
<p>Hier kommt noch eine filmische Dokumentation der Reise von Bernd Steggemann;</p>
<p><a href="https://youtu.be/n0cdCNHMHCc">https://youtu.be/n0cdCNHMHCc</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.schwarzwaldgeier.de/2017/08/fliegen-mit-den-gaense-geiern-in-slowenien/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rofan-Ausflug 2015 auf die Erfurter Hütte</title>
		<link>https://www.schwarzwaldgeier.de/2015/10/rofan-ausflug-2015-auf-die-erfurter-huette/</link>
					<comments>https://www.schwarzwaldgeier.de/2015/10/rofan-ausflug-2015-auf-die-erfurter-huette/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timothy Avonda]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2015 16:29:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schwarzwaldgeier.de/?p=27672</guid>

					<description><![CDATA[Nun schon zum zehnten Mal organisierte Martin Gabi den Rofanausflugauf die in 1834m Höhe gelegene Erfurter Hütte, die man bequem mit der Seilbahn erreichen kann. Als Neu-Schwarzwaldgeier habe ich mich auch gleich angemeldet, denn solche Veranstaltungen sind ja die beste Gelegenheit, andere Vereinsmitglieder kennen zu lernen.Was mich dort erwartete war mir gar nicht bewusst. So [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nun schon zum zehnten Mal organisierte Martin Gabi den Rofanausflugauf die in 1834m Höhe gelegene Erfurter Hütte, die man bequem mit der Seilbahn erreichen kann. Als Neu-Schwarzwaldgeier habe ich mich auch gleich angemeldet, denn solche Veranstaltungen sind ja die beste Gelegenheit, andere Vereinsmitglieder kennen zu lernen.<span id="more-27672"></span>Was mich dort erwartete war mir gar nicht bewusst. So rief ich noch 2 Tage vorher Martin an, um mich zu erkundigen, ob die Fahrt angesichts der schlechten Wetteraussichten überhaupt stattfinden würde. Dieses Telefonat eröffnete mir erst den Charakter dieses Ausfluges, als  ich erfuhr, dass das Fliegen nicht der Hauptzweck dieses Events sei, sondern das Beisammensein. Wie schön!  Ich hoffte dennoch auf ein paar Flugerlebnisse.</p>
<p>Bis am Samstag alle an der Erfurter Hütte eingetrudelt waren, verging der halbe Tag, was angesichts der Föhnlage fliegerisch nicht wirklich ein Problem war. Schließlich waren wir insgesamt zwölf Flugwillige, von denen fünf (mit mir) Rofan-Rookies waren – Eine gute Mischung. Denn damit waren zumindest mal fünf Schnapsrunden garantiert! (Es wurde uns gleich unmissverständlich klar gemacht, welche Pflichten die Neulinge haben).</p>
<p>Der Samstag war ein wunderschöner sonniger Föhntag und wir unternahmen eine recht anspruchsvolle Wanderung zur Rofanspitze bzw. Vorderes Sonnwendjoch, von wo man einen schönen Blick ins Zillertal genießen kann (die Gruppe trennte sich am Schafsteigsattel). Der starke Wind am Kamm ließ uns einigermaßen frösteln, doch schließlich wurden die Anstrengungen der Wanderung durch das Viergänge-Menü von Hüttenwirt Raimund mehr als belohnt. Nachdem wir alle schon pappsatt waren, gab’s noch zwei Riesenpfannen mit buttertriefendem Kaiserschmarrn (sehr lecker). Fast alle nahmen dieses Super-Menü-Angebot an, was alleine den Besuch auf der Erfurter Hütte wert war.</p>
<p>Fliegerisch ging es dann am nächsten Tag zur Sache.  Wir machten ein kleines Flugfenster zwischen 11 und 13 Uhr aus. Die Warmfront mit viel Regen im Gepäck war deutlich im Anmarsch und die Kaltfront hatte diese schon teilweise überholt. Für mich der allererste Flug am Rofan – und das ohne Einweisung auf dem Landeplatz (tsssss…) und die speziellen Bedingungen dort. So war ich denn sehr überrascht, als ich südöstlich des Landeplatzes nicht mehr gegen den Nordost-Wind (etwa 45 km/h) ankam und nicht umhin kam, einen Außenlandeplatz zu suchen (wie ich später erfuhr, war ich nicht der einzige). Die Landung erfolgte dann im Rückwärtsgang, und ich hatte alle Mühe, den Schirm zu bändigen. Beim Zusammenlegen war ich allerdings nicht allein, denn auch Marc Mitchells Außenlandung war unweit meiner „Einschlagstelle“.</p>
<p>So ein Hüttenaufenthalt hat schon seinen ganz eigenen Charme. Schlimm allerdings war, dass wir den „last call“ um 22 Uhr verpassten und die Skatrunde im Trockenen beenden mussten. Die Hüttenruhe hielten wir natürlich sehr streng ein, bis auf die notorischen Schnarcher, die ihre (Flug)erlebnisse klanglich im Traum repetierten.</p>
<p>In der Nacht hatte sich der Himmel dann so richtig ausgeweint, so dass der Montag uns beim reichhaltigen Frühstück zumindest schöne Abgleiter verhieß. Gegen 11 Uhr zogen wir die Schirme auf und gönnten uns zwei/drei Flüge in ruhiger Luft bei wunderbar klaren Sichtverhältnissen. Ein paar ganz hart gesottene unter uns zogen es nach dem zweiten Flug vor, in freudiger Trinkerwartung die fast 900 Höhenmeter zur Dalfazalm in Kauf zu nehmen (ich war nicht dabei). Der anschließende Hüttenabend wurde wieder sehr feucht-fröhlich und so wurde auch die Nacht – feucht, so dass am Abreisetag (Dienstag) niemand mehr bei Südwind auf gute Abflugbedingungen warten wollte – Außer Urgestein Mike Küng, den wir bei der Abfahrt mit der Seilbahn noch mit einem Fluggast im Tandem bewundern durften.</p>
<p>Ich bin nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei!</p>
<p>Tim Avonda</p>
<p><img decoding="async" class="ngg_displayed_gallery mceItem" src="http://www.schwarzwaldgeier.de/nextgen-attach_to_post/preview/id--27685" alt="" data-mce-placeholder="1" /></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.schwarzwaldgeier.de/2015/10/rofan-ausflug-2015-auf-die-erfurter-huette/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
