<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Maurach &#8211; Gleitschirmverein Baden e. V.</title>
	<atom:link href="https://www.schwarzwaldgeier.de/tag/maurach/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.schwarzwaldgeier.de</link>
	<description>Die Schwarzwaldgeier</description>
	<lastBuildDate>Sat, 30 May 2015 13:39:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9</generator>
	<item>
		<title>Indiansummer im Rofan 2007</title>
		<link>https://www.schwarzwaldgeier.de/2007/10/kaiserwetter-sonne-satt-beim-3-rofan-ausflug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Leicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 19:40:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fluggelände]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[achensee]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Alpenverein]]></category>
		<category><![CDATA[erfurter hütte]]></category>
		<category><![CDATA[Erfurterhütte]]></category>
		<category><![CDATA[Landeplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Maurach]]></category>
		<category><![CDATA[rofan]]></category>
		<category><![CDATA[Sektion Ettlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Startplatz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wp1.gsvbaden.de/2007/10/05/kaiserwetter-sonne-satt-beim-3-rofan-ausflug/</guid>

					<description><![CDATA[&#160; Vom 29. September bis 3. Oktober stand zum 3. Mal in Folge der Rofanausflug auf dem Programm. Organisiert von Martin Gabi, trafen sich 22 Personen an der Rofanbahn in Maurach am Achensee, um in der Erfurterh&#252;tte einige Tage das Leben auf 1.834 Metern zu genie&#223;en. Mit 6 teilnehmenden Frauen und 16 M&#228;nnern, eine bunte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p> <span id="more-116"></span> &nbsp; </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Vom 29. September bis 3. Oktober stand zum 3. Mal in Folge der Rofanausflug auf dem Programm. Organisiert von Martin Gabi, trafen sich 22 Personen an der Rofanbahn in Maurach am Achensee, um in der Erfurterh&uuml;tte einige Tage das Leben auf 1.834 Metern zu genie&szlig;en. Mit 6 teilnehmenden Frauen und 16 M&auml;nnern, eine bunte Truppe aus wandernden Gleitschirmfliegern und fliegenden Wanderern, dominierte nat&uuml;rlich der maskuline Anteil. Allerdings nur Zahlenm&auml;&szlig;ig, mehr dazu werde ich etwas sp&auml;ter verraten.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" size-full wp-image-812" src="http://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2007/10/rofanbanner3.jpg" alt="Rofan-Bahn " width="535" height="294" srcset="https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2007/10/rofanbanner3.jpg 535w, https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2007/10/rofanbanner3-300x164.jpg 300w, https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2007/10/rofanbanner3-450x247.jpg 450w" sizes="(max-width: 535px) 100vw, 535px" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Der wichtigste Punkt f&uuml;r einen gelungenen Urlaub im Gebirge ist das Wetter. Hier hatten wir &uuml;ber die gesamten Tage ein unglaubliches Gl&uuml;ck. Sonne satt!! Sp&auml;tsommerliche Temperaturen!! Moderaten Wind und dazu auch noch aus der passenden Richtung. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Der 2. Wohlf&uuml;hlfaktor ist und bleibt immer das gute Essen und Trinken. Weil neben schmackhaftem Schnitzel, Gamsgulasch, Speck- Spinat- und Krautkn&ouml;deln, auch Kuchen, Strudel und Kaiserschmarren angeboten wurde, gab es nur Lob f&uuml;r die gute K&uuml;che. Das Bier war s&uuml;ffig, der Rotwein samtig und wer es nicht so direkt wollte, der trank halt was Gespritztes. F&uuml;r jeden Geschmack war das Passende vorhanden. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Damit die Daheim gebliebenen vor lauter Frust jetzt nicht in Tr&auml;nen ausbrechen, m&ouml;chte ich die Mankos nicht verschweigen. Wer 5 Sterne Hotelkomfort braucht, der sollte nicht auf eine Bergh&uuml;tte. Die Betten sind etwas schm&auml;ler, daf&uuml;r aber auch h&ouml;her. Die Kammern sind relativ gro&szlig;z&uuml;gig bemessen, wenn man eine gerechte Zutrittsregelung ausknobelt. Die Toilette ist auf dem Flur, nat&uuml;rlich f&uuml;r M&auml;nnlein und Weiblein getrennt. Gleiches gilt f&uuml;r die Dusche, die um immer warmes Wasser zu haben, in einem so genannten Kreisverkehr optimal genutzt wurde. Die hier angewandte Praxis kann man nicht beschreiben, man muss sie erleben. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Aber wir sind ja nicht wegen irgendwelchem Schickimicki auf den Berg, sondern zum Fliegen und Wandern und dabei ist kein Teilnehmer zu kurz gekommen. Die Toureng&auml;nger kamen am Abend mit roten K&ouml;pfen und m&uuml;den Beinen zur&uuml;ck. Die Flieger mit gl&auml;nzenden Augen und spannenden Storys &uuml;ber verpasste B&auml;rte und gelungene Landungen. Egal wer was tat, geschw&auml;rmt wurde immer wieder von der traumhaften Bergkulisse. Die Fernsicht war ph&auml;nomenal.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Das Wichtigste war jedoch, dass keine Verletzungen zu beklagen waren. Die bekannt gewordenen Knie- und R&uuml;ckenprobleme wurden mitgebracht und von allen Beteiligten wieder mit Nachhause genommen. Solche Wehwehchen durften die Stimmung einfach nicht vermiesen. Im Gegenteil, es wurde ein Motivationsteam mit unwahrscheinlicher Durchschlagskraft gebildet. Wenn auch der Anstieg zum Startplatz beschwerlich war, einmal oben angekommen wurde sofort Position bezogen und jeder Pilot bekam gute Ratschl&auml;ge zu den gerade herrschenden Startverh&auml;ltnissen. Frauen haben halt ein optimales Organisationstalent und eine unwahrscheinliche Beobachtungsgabe, ohne die m&auml;nnliche Piloten einfach keine sauberen Starts hinkriegen. Teilweise wurde auch per Funk aktiv in den Luftverkehr eingegriffen und damit gr&ouml;&szlig;ere Flugkatastrophen verhindert. Dank dieser geballten Kompetenz, konnten einige Piloten bis zu 5 Starts am Tag bew&auml;ltigen. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><img decoding="async" class=" size-full wp-image-813" src="http://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2007/10/rofanbanner2.jpg" alt="Sundowner am Rofan, einfach genießen" width="535" height="309" srcset="https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2007/10/rofanbanner2.jpg 535w, https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2007/10/rofanbanner2-300x173.jpg 300w, https://www.schwarzwaldgeier.de/wp-content/uploads/2007/10/rofanbanner2-450x259.jpg 450w" sizes="(max-width: 535px) 100vw, 535px" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Zeit verging wie im Flug und als es am Mittwoch Abschied nehmen hie&szlig;, war die einhellige Meinung: &bdquo;Sch&ouml;ne Tage, super Truppe, tolle Fl&uuml;ge!! Wir kommen wieder!!&ldquo; Darum nochmals ein ganz herzliches Dankesch&ouml;n an Martin Gabi, f&uuml;r die gute Organisation und die Hilfe, ohne die wir Flachl&auml;nder manchmal ganz sch&ouml;n alt ausgesehen h&auml;tten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><em>&nbsp;Bernd Leicht</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
Zur Bilder-Galerie geht es hier oder einfach oben auf eins der Bilder klicken. In der Galerie kann jeder auch seine eigenen Bilder hochladen!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
