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	<title>Jonas beim PWC &#8211; Gleitschirmverein Baden e. V.</title>
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	<description>Die Schwarzwaldgeier</description>
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		<title>Blog: Jonas beim PWC Disentis &#8211; Wetterpech und Rückblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2017 07:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jonas beim PWC]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[Jonas berichtet täglich von seinem ersten PWC (Paragliding World Cup). Nach einem tollen Start ist der Wettkampf leider vom Wetterpech verfolgt. Interessante Einblicke in die Veranstaltung und ein Rückblick auf den ersten Task gibt es trotzdem. Zu allen PWC-Beiträgen Dienstag und Mittwoch Die Wetterprognosen haben ja schon im vorhinein die Stimmung etwas gedrückt und nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jonas berichtet täglich von seinem ersten PWC (Paragliding World Cup). Nach einem tollen Start ist der Wettkampf leider vom Wetterpech verfolgt. Interessante Einblicke in die Veranstaltung und ein Rückblick auf den ersten Task gibt es trotzdem.</p>
<p><span id="more-32442"></span><br />
<strong><a href="https://www.schwarzwaldgeier.de/category/geier-xc-und-ausfahrten/wettkampf/jonas-beim-pwc/" target="_blank" rel="noopener">Zu allen PWC-Beiträgen</a></strong></p>
<h3>Dienstag und Mittwoch</h3>
<p>Die Wetterprognosen haben ja schon im vorhinein die Stimmung etwas gedrückt und nicht allzu viel erhoffen lassen, jedoch hatten wir zu Beginn noch etwas Optimismus und hofften zumindest auf den Mittwoch und Samstag als fliegbare Tage.</p>
<p>Nachdem am Montagabend bereits der Dienstag gecancelt wurde, stand eine Alternativbeschäftigung für den Tag an. Mit den anderen aus dem noch übrig gebliebenen deutschen Team (einige haben sich schon auf dem Heimweg begeben) wollten wir wandern gehen. Nach dem Ausschlafen sind wir dann etwas später auf den Berg gefahren und wollten die anderen einholen. Doch trotz Trailrunning im Regen sind Philipp und ich völlig alleine in den Bergen unterwegs gewesen und haben auch weit und breit niemanden gesehen. Als wir am Abend auf den Campingplatz zurückgekehrt sind wussten wir auch weshalb. Sie haben bei dem Regen doch lieber das örtliche Schwimmbad bevorzugt. Naja bei uns stand erstmal Klamotten trocknen und Kochen auf dem Programm, doch mit Zelt und Auto ausgerüstet trocknen die Schuhe nicht so wirklich und auch nach 4h Dauerregen ohne Ende in Sicht, lies es sich auch schwer kochen. Es hatte sich richtig eingeregnet.</p>
<p>Heute morgen wurden wir durch ein starkes Gewitter geweckt und unsere Hoffnungen waren schon so gut wie dahin, doch das Taskkomitee hatte die Hoffnung nicht vollends aufgegeben und das Briefing stündlich nach hinten verschoben. Auf 13 Uhr war dann das Briefing angesetzt. Es hatte auch immerhin seit 2h nicht mehr geregnet. Ins Auto eingestiegen, kaum zur Talstation losgefahren und die ersten Tropfen waren auf der Windschutzscheibe. Na toll&#8230; Naja die meisten Piloten waren schon auf dem Berg und so sind wir auch mit einer Handvoll Nachzügler hochgefahren. Mit der Gondel sind wir durch Regen und die tiefe Wolkendecke gefahren.</p>
<p>Oben angekommen gab es zunächst ein Debriefing des <a href="https://www.schwarzwaldgeier.de/2017/08/blog-jonas-beim-paragliding-world-cup-disentis-teil-2-der-erste-task/" target="_blank">ersten Tages</a>. Martin Scheel, der Organisator und einer der Tasksetter hatte sich durch die Blume entschuldigt für den Gegenwindschenkel zurück zum Startplatz. Es gab hier zwar einen Retterabgang, mehrere Level-Zwei und -Drei-Meldungen<sup><a href="#levels">1</a></sup> doch er entschied sich dafür das Rennen weiterhin laufen zu lassen. Er behielt damit auch Recht. Es war zwar sehr sportlich in der Luft, doch es waren anscheinend normale Bedingungen für dieses Gebiet. Die Auswirkungen von kleinen Druckunterschieden (2Hpa) auf die Talwinde sind hier extrem. Ich berichtete am Montag davon, dass wir über Chur deutlich gegen den Südwind vorhalten mussten. In Chur hatte es zu diesem Zeitpunkt einen 40er Nordwind und das sei kein normaler Talwind gewesen. Im Bereich des Startplatzes hatten wir den bereits erwähnten starken Westwind und zwischen Startplatz und Chur Südost. Also so gut wie jede Windrichtung innerhalb 30 Kilometer.</p>
<p>Wir wurden ja schon von mehreren Piloten aus der Liga vorgewarnt, dass es hier sehr sportlich zu fliegen ist, deshalb war ich auch schon etwas darauf eingestellt, aber ich habe noch nie so viele Klapper in einem Wettbewerb gesehen wie hier. Trotzdem hat es unheimlich viel Spaß gemacht in diesem Gebiet zu Racen. (Wir hatten trotz des Gegenwindes einen Schnitt von 32km/h).</p>
<p>Zurück zum heutigen Tag&#8230; Als Aufgabe hatten wir eine 39km lange Aufgabe im Elapsed Time Race<sup><a href="#elapsed">2</a></sup> gestellt bekommen. Die Zeiten sollten auch direkt nach dem Regenschauer bekannt gegeben werden. Um 15.30 wurde der Tag dann leider gecancelt.</p>
<p>Heute Abend fand noch das Pilotendinner statt, zu dem aber nur grob 60 Piloten erschienen sind, weil die meisten aufgrund des Wetters schon vorzeitig nach Hause oder weiter in den Süden gefahren sind.</p>
<p>Da für morgen in Disentis Starkregen angekündigt ist und es in den Ausweichgebieten leider auch nicht vielversprechend aussieht, haben Philipp und ich uns entschieden nun auch nach Hause zu fahren. Von ihm aus sind wir in ca. 1,5h in den Ausweichgebieten falls das Wetter zu unserer aller Überraschung sich doch noch zum Guten wendet.</p>
<p>Am Freitag soll leider die nächste Kaltfront durch die Schweiz ziehen und am Samstag werden wir starken Nordwind haben, weshalb leider ein Flug ebenso unwahrscheinlich ist.</p>
<p>Ich hätte gerne mehr über tolle Flüge hier berichtet, aber es scheint als bliebe es bei dem einen Task.</p>
<p>Foto: Andy Busslinger</p>
<hr />
<div id="levels">
<small><br />
1) &#8222;Level 1-3&#8220;: Ein beim Wettkampf eingesetztes System zur Beschreibung der aktuellen Bedingungen per Funk:</p>
<p>Level 1: Alles Super, ich könnte den ganzen Tag so weiter fliegen<br />
Level 2: Die Bedingungen sind hart/grenzwertig, aber für mich persönlich noch fliegbar<br />
Level 3: Bei den aktuellen Bedingungen sollte nicht mehr geflogen werden. Ich gehe landen, wir sollten den Task abbrechen.</p>
<p>&#8222;Pilot 34, Level 2&#8220; lässt deutlich weniger Raum für Missverständnisse als Dinge wie &#8222;Dös is der Huber Jakob, mir hot&#8217;s grad die Kistn ganz schön zammenhaun, aber is jetzt wieder offen, ne wart do is no a Krowattn drin, jetzat &#8230; naja bockig is heut aber basst scho!&#8220;.<br />
</small>
</div>
<div id="elapsed">
<small><br />
2) &#8222;Elapsed Time Race&#8220;: Statt einem für alle zeitgleichen Start kann jeder Pilot selbst entscheiden, wann er den Startzylinder quert und damit seine Zeitmessung starten lässt. Wird meist bei eher halbgarem Wetter gewählt.<br />
</small>
</div>
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		<title>Blog: Jonas beim PWC Disentis &#8211; One-Way ins Prättigau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Aug 2017 07:56:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jonas beim PWC]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[Jonas berichtet täglich von seinem ersten PWC (Paragliding World Cup). Den ersten Task konnte er mit einem hervorragendem 16. Platz Overall und damit als bester Deutscher abschließen. Herzlichen Glückwunsch! Hier der Bericht. Zu allen PWC-Beiträgen &#160; Montag Task 1: One-Way ins Prättigau Während des Frühstücks erreichte uns die Nachricht, dass das Briefing um eine halbe [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jonas berichtet täglich von seinem ersten PWC (Paragliding World Cup). Den ersten Task konnte er mit einem hervorragendem 16. Platz Overall und damit als bester Deutscher abschließen. Herzlichen Glückwunsch! Hier der Bericht.<span id="more-32398"></span></p>
<p><strong><a href="https://www.schwarzwaldgeier.de/category/geier-xc-und-ausfahrten/wettkampf/jonas-beim-pwc/" target="_blank" rel="noopener">Zu allen PWC-Beiträgen</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3></h3>
<h3>Montag Task 1: One-Way ins Prättigau</h3>
<p>Während des Frühstücks erreichte uns die Nachricht, dass das Briefing um eine halbe Stunde nach hinten verschoben wurde. Ist der Tag vielleicht doch nicht so gut wie am Vorabend beim Safety-Briefing angekündigt? An der Mittelstation angekommen wurden wir mit Kaffee und frischen Croissants begrüßt. Um 10.15 startete pünktlich das Briefing. Das Taskkomitee hat eine 106km lange Aufgabe festgelegt. Der Task lässt also doch auf einen schönen Flug über die atemberaubende Kulisse hoffen. Nach dem Wetterbriefing und der Besprechung der Route, begaben wir uns mit dem Sessellift zum Startplatz. Noch schnell die Startnummer in den Schirm geklebt, Livetracker abgeholt und die Ausrüstung startbereit hingerichtet, bevor das zweite finale Briefing am Startplatz begann. Bei diesem wurden uns die Startzeiten gesagt. Ab 12 Uhr durfte gestartet werden und ab 13 Uhr öffnete der Exit Zylinder, 4km Radius um den Startplatz.</p>
<p>Schnell gab es eine lange Schlange um an den Startbereich zu gelangen. Nach rund 20 Minuten waren die meisten Piloten bereits in der Luft, jedoch merkte man schon, dass der Wind immer mehr die Richtungen wechselte. Als ich dann endlich in den Startbereich durfte und mein Schirm von den Helfern ausgelegt wurde, hatten wir dann ordentlich Rückenwind.</p>
<p>So wurde ich gezwungen zehn Minuten zu warten bis es wieder eine startbare Gelegenheit gab. Gestartet und gleich direkt einen super Bart gefunden der mich bis an die Basis gebracht hat. So hatte ich auch noch Zeit mich etwas einzufliegen und mich gut zu positionieren. Zwei Minuten vor Start war ich mit der Höchste, was sich allerdings nochmal verändert hat. So hatte ich Ruck-zuck 200m verloren und war nun auf 2950m. Naja, immerhin war ich direkt an der Grenze des Radius. Zügig flogen wir in Richtung erster Wende Richtung Osten. Ich habe mich etwas zurückgehalten und bin etwas höher auf Sicherheit geflogen.</p>
<p>An der Wende umgedreht sind wir ordentlich im Wind gestanden. In der Höhe war der Wind nicht so deutlich zu spüren als in den tieferen Lagen. Den Führungspulk hat es vor uns ziemlich runtergespült. Im Vollgas gegen den Wind zum nächsten Wendepunkt vorkämpfen war nun angesagt. Am Anfang noch mit 30km/h unterwegs wurde meine Vorwärtsfahrt in den tieferen Lagen immer weniger. Teilweise sind wir mit unter 10km/h im Vollgas geflogen und dass direkt am Hang bzw. an den gigantischen Felswänden. Im Luv angekommen ging es mit guten Steigwerten nach oben. Philipp und ich flogen zusammen und wir machten maximale Höhe, da auch das Führungspulk sehr tief auf dem Weg zur Wende kam. So konnten wir wieder etwas Boden gut machen.</p>
<p>Der Wind hatte insgesamt deutlich zugelegt. So kamen wir deutlich schneller nach Osten voran als zuvor. Mit teilweise über 70km/h (im Halbgas) ging es über Felswände, Gletscher und Mondlandschaften Richtung Chur. Ich kam dem Führungspulk immer näher. Auf der Talquerung über Chur hinweg mussten wir stark nach Süden vorhalten, konnten aber immer noch mit ca. 50km/h queren. Während der Querung beobachtete ich das Führungspulk am Hang. Es scheint nicht wirklich gut zu gehen dort drüben, dachte ich mir. Am Hang angekommen konnte ich einen sehr schwachen Bart mit 0.5m Steigen ausgraben und hatte sehr schnell Freunde um mich. Ich konnte mich aber über die anderen setzen und sah so wo es am besten steigt. Aber effektiv geht anders. Ich entschied mich deshalb den Südhang entlang weiter zu fliegen, in eine schöne Rinne hinein. Ich soarte mich an dem Hang hoch. Mit dieser Entscheidung habe ich sehr viele Plätze gut gemacht, da ein Teil des Führungspulks immer noch im schwachen Steigen war und der andere Großteil Tief in das Tal geflogen ist. Ulrich Prinz schaffte es als Einziger von seinem Pulk wieder nach oben. Ein weiterer kleiner Teil, um Tim Bollinger konnte sich absetzen. Über die flachen Grashügel des Skigebiets Davos ging es zur letzten Wende. Einige sind auf dem Rückweg sehr tief gekommen, deshalb war für mich klar – Höhe machen! Gemeinsam mit anderen Piloten zusammen haben wir einen zur Abwechslung sehr entspannten Bart gefunden und drehten diesen aus. Ich flog als einer der ersten Richtung letzter Wende. Auf dem Rückweg galt es dann nochmal eine taktische Entscheidung zu treffen. Direkte Linie durchs Lee oder etwas später auf der noch einigermaßen Luvseite entlang? Naja, durchs Lee musste ich sowieso, deshalb bin ich mit drei weiteren Piloten direkte Linie geflogen. Viele entschieden sich für die andere längere Route. Besser und ruhiger als erwartet konnten wir auf die letzte Hügelkette fliegen. Im Vollgas mit etwa 70km/h ging es Richtung End of Speed Section (hier wird die Zeit gestoppt). Der Landeplatz lag im Tal bei Fanas und so sind wir alle mit ca. 1000m über Goal über die Ziellinie geflogen und konnten noch etwas mit dem Schirm spielen. Da ich noch nicht so viele Schirme am Landeplatz gesehen habe, wusste ich dass ich ganz gut dabei bin. So wurde es an meinem ersten PWC- Task der 16. Platz und wurde erster Deutscher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit diesem Ergebnis bin und kann ich mehr als zufrieden sein.</p>
<p>Morgen Dienstag ist leider gecancelt, da Föhn angesagt ist.</p>
<p>(Fotos von der atemberaubenden Kulisse konnte ich selbst leider keine machen, da die Bedingungen sehr &#8222;anstrengend&#8220; waren und ich nicht am Handy rumspielen wollte. Weitere Bilder und Videos könnt ihr hier finden http://www.disentis-open.ch/paragliding-world-cup-2017/home/gallery-und-press/ )</p>
<p>Hier ein paar Fotos von Martin Scheel, <a href="http://azoom.ch/">Azoom.ch</a>:</p>
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<p><strong><a href="https://www.schwarzwaldgeier.de/2017/08/jonas-beim-paragliding-world-cup-disentis/">Teil 1: Anreise und Briefing</a></strong></p>
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		<title>Jonas beim Paragliding World Cup Disentis &#8211; Anreise und Briefing</title>
		<link>https://www.schwarzwaldgeier.de/2017/08/jonas-beim-paragliding-world-cup-disentis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2017 21:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Jonas beim PWC]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[Jonas Böttcher fliegt zum ersten Mal bei einem Paragliding World Cup mit. Ein täglich aktualisierter Blog aus der Schweiz. Zum Livetracking Montag Task 1: One-Way ins Prättigau Sonntag: Anreise und Einschreibung Durch meine Ergebnisse bei den Ligadurchgängen der letzten zwei Jahre konnte ich mich nun erfolgreich für einen PWC (Paragliding World Cup) qualifizieren. Vom 5.08. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jonas Böttcher fliegt zum ersten Mal bei einem Paragliding World Cup mit. Ein täglich aktualisierter Blog aus der Schweiz. <span id="more-32367"></span></p>
<p><strong><a href="http://www.disentis-open.ch/paragliding-world-cup-2017/home/live-und-results/livetracking.html" target="_blank" rel="noopener">Zum Livetracking</a></strong></p>
<h3>Montag Task 1: One-Way ins Prättigau</h3>
<h3>Sonntag: Anreise und Einschreibung</h3>
<p>Durch meine Ergebnisse bei den Ligadurchgängen der letzten zwei Jahre konnte ich mich nun erfolgreich für einen PWC (Paragliding World Cup) qualifizieren.</p>
<p>Vom 5.08. bis zum 12.08. macht die PWC- Tour einen Stop in Disentis (Schweiz), jedoch steht der Wettergott uns nicht sehr hilfreich gegenüber. Voller Vorfreude auf meinen ersten Worldcup erreichte mich bereits am Donnerstag die Nachricht, dass der Sonntag, welcher der erste offizielle Wettbewerbstag wäre aufgrund des schlechten Wetters schon gecancelt worden ist. Philipp Haag und ich entschieden uns auf den ebenfalls eher durchwachsen Trainingstask am Samstag zu verzichten und erst am Sonntag gemütlich anzureisen.</p>
<p>So sind wir im Schwarzwald bei Sonnenschein losgefahren, allerdings wechselte das Wetter pünktlich zur Schweizer Grenze auf 8/8 Bewölkung. Durch Regenschauer und dichte Wolken fuhren wir über den 2044m hohen Oberalppass. Am Campingplatz angekommen nieselte es zum Glück nur noch leicht und wir konnten unser Zelt einigermaßen &#8222;trocken&#8220; aufbauen.</p>
<p>Im Anschluss sind wir an das Headquater gefahren und haben uns eingeschrieben. Hier merkt man gleich, dass man auf einem Worldcup ist. Nachdem man seinen Namen und Startnummer gesagt hat, wird man direkt in Straßenklamotten gewogen. (Dies dient zur Einschätzung ob der angegebene Gewichtsbereich auch hinkommt. Auf einem Worldcup werden die Piloten vor dem Start und nach der Landung sporadisch gewogen). Ein Bild von jedem Piloten wird auch noch gemacht. Nächste Station &#8211; Wendepunkte und geländespezifische Lufträume auf die Geräte laden. Zum Schluss noch natürlich wie bei jedem Wettbewerb ein T-Shirt abgeholt. Zusätzlich gab es noch eine Trinkblase und die Landkarte.</p>
<p>Als wir aus dem Büro des Headquaters gelaufen sind, liefen wir direkt in die Arme der anderen deutschen Teilnehmer. Gut gelaunt auf der Terrasse sitzend gab es dann noch Apperetive und kleine Häppchen bis das Safety-Briefing um 20 Uhr anfing. Auch etwas neues. Ein sehr umfangreiches Briefing über den Ablauf und die Wetterprognose der nächsten Tage, sowie eine detaillierte Erklärung über die örtlichen Talwinde, bei dem 120 Teilnehmer sehr diszipliniert lauschten.</p>
<p>Für morgen, Montag ist es geplant um 9 Uhr mit der Bahn auf den Berg zu fahren und vermutlich an Chur vorbei Richtung Osten zu fliegen. Mal schauen&#8230; ich bin gespannt, mache mir aber keinen Druck. Für mich zählt bei meinem ersten PWC eher der olympische Spirit.</p>
<p>Hier könnt ihr den Livetrack zum PWC finden und mich live verfolgen:</p>
<p><strong><a href="http://www.disentis-open.ch/paragliding-world-cup-2017/home/live-und-results/livetracking.html" target="_blank" rel="noopener">Zum Livetracking</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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