Geier-Nachrichten

Stammstark: Victorias Heros!

Nachdem kürzlich Victoria und David Beckham den Sonnenuntergang auf unseren mittlerweile doch sehr verwitterten Startplatzstämmen genossen (die Medien berichteten: https://www.goodnews4.de/nachrichten/breaking-news/item/victoria-und-david-beckham-in-baden-baden), waren wir sicher, dass sich die Wahrscheinlichkeit eines erneuten victorianischen Besitz-Besuches durch optimierte Sitzgelegenheiten erhöhen würde. Daher wurden jetzt der Startplatz und Landeplatz West mit neuen Sitz- und Sicherheits-Stämmen ausgestattet.

Werner Axtmanns weiser Voraussicht ist es zu verdanken, dass er die Stämme schon vor gut einem halben Jahr beim Forst orderte (wir recherchieren noch, in welcher Verbindung Werner zu Victoria Beckham steht und berichten). In kongenialer Zusammenarbeit von Geiern und Forst-Mitarbeitern wurden die alten Stämme entfernt, die neuen geliefert und fest verankert. Ein überzeugender Kraftakt, der Montag, den 16. Oktober mit der Demontage der alten Stämme und der Vorbereitung des Untergrunds begann. Dienstag ging es dann im Frühtau zu Berge, die neuen Stämme wurden von der Roten Lache geholt, auf den Merkur transportiert und Schritt für schweißtreibenden Schritt aufgebaut. Auch der Landeplatz West – und damit die nach langen Flügen verspannten Faszien erholungsbedürftiger Piloten-Pos – dürfen sich über neues Sitzgehölz freuen.

Verarbeitet wurden inklusive Unterbau ingesamt rund 80 Meter ca. 60 cm im Durchmesser messender Douglasienstämme, von denen jeder verbaute Baumabschnitt gut eine Tonne wiegt. Schön in der Optik und bequem in ihrer ergonomischen Po-sitzion, werden die neuen Sitz- und Sicherheitsstämme uns und unseren Gästen viele schöne Stunden CO2-neutraler Sitzkultur bereiten.

Ein riesiges DANKESCHÖN an Werner Axtmann, Baden-Badener Forst und alle zupackenden Piloten für die engagierte Aktion! Danke an Werner (Axtmann) & Werner (von Olnhausen) für die schönen Bilder!
Und hier einige eindrucksvolle Impressionen.

Kernkraft
Manneskraft
Motorkraft
Stammhalter
Stämmehalter
Baustamm
Stammbau
Stammhalterle
Stammstemmer
Naturfaserhaltige Faszienrollen zur famosen Piloten-Po-Pflege

No-mas.

Liebe Gerinnen und Geier, wir sehen uns leider gezwungen die für 4. Dezember 2020 geplante Geier-Weihnachtsfeier abzusagen. Die derzeitige Entwicklung der Corona-Pandemie lässt uns keine andere Wahl für ein verantwortungsvolles und sinnvolles Beisammensein einer größeren Zahl von Vereinsmitgliedern. Wir werden versuchen bei einer hoffentlich in 2021 eintretenden Entspannung der Lage ein im Anlass natürlich anderes, aber in der Form ähnliches Vereinsevent zu veranstalten – z.B. eine Saisoneröffnungsfeier.

Dickes Brett zu bohren … sägen

Hallo Worker, am Dienstag, 20.10., bekommen wir endlich die Douglasienstämme für den Startplatz West vom Forst. Um 9 Uhr müssten wir damit auf dem Merkur sein. Wir haben einen Kranwagen vom Forst. Jetzt brauchen wir nur noch Stämme und Unterhölzer zurechtzusägen und aufzubauen.
Mind. 3 ArbeitKRÄFTE sind dafür nötig. Wer mit Motorsäge umgehen kann, ist herzlich willkommen 😀. Die alten Stämme entsorgt der Forst. Die Vorarbeiten erledigen wir am Montag, 19.10., 15 Uhr – Auflagefläche der Unterhölzer.
Wer sich jetzt anmeldet, schreibt Merkur SP West-Geschichte! Auf geht’s!
LG Werner

Ausgewählte Presse-Artikel 2018-2020

Rückblickend kommt doch einiges zusammen neben dem Tagesgeschäft auf der Geier-Webseite. Daher hier für euch mal einige ausgewählte Pressebeiträge aus den Jahren 2018-2020, die uns in der Öffentlichkeit zeigen. Danke an die Pressevertreter für das große Interesse und die gute Unterstützung bei der Umsetzung. Großes Dankeschön auch an Marc Kadalla und Susanne Herold, die falls bei mir mal Zeitmangel herrscht, Pressevertreter für unseren Verein Tandemfliegen, Fotos machen und rundum ausgezeichet betreuen, wie jüngst geschehen für den BNN-Beitrag “Einmal wie ein Adler durch die Luft segeln”! Danke auch an Sandor Nusser, der immer wieder beeindruckend schöne Bilder vom Fliegen am Merkur liefert!

Übrigens, immer wieder interessant zu lesen, wie Nicht-Piloten unser Hobby/Sport sehen und vor allem verstehen und verstehen können. Mir persönlich gibt das oft einen frischen Blick auf das, was wir tun. Hab ich mich vor Jahren noch mockiert über Worte wie “sie springen” oder hier “Absprungplatz”, dann sehe ich das heute ganz anders. Beiträge übers Gleitschirmfliegen für ein nicht fliegendes Publikum geben einem die Möglichkeit unser Hobby/Sport immer wieder neu und durch “ungelernte” Augen zu sehen – und wer weiß, vielleicht springen wir ja doch – zumindest am steilen Merkur-Startplatz ist das nicht immer ganz von der Hand zu weisen.

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Schick in der Schachtel

Unser Geiernest ist jetzt nicht nur außen schön, sondern auch innen schick und mega-ordentlich. Dafür hat Klaus-Peter Schilli die Garagenwand verkleidet und zahlreiche Regale eingebaut. Großes Dankeschön von der gesamten Geier-Schar, Klaus-Peter!

Meisterschaft im Rück-Blick

Die Meisterschaft der Schwarzwaldgeier 2020 gibts diesmal in vielen Bildern und mit wenigen Worten. Das Wichtigste faktisch hier im Überblick:
Teilnehmer Meisterschaft: 25
Teilnehmer Fest: ca. doppelt so viele
Wettkampf: mind. 1 Std. lang fliegen (kein XC), Punktlandung, lustiges Stechen der Besten mit verbundenen Augen (zu Fuß und ohne Schirm!) zum Landepunkt laufen
Dazu gabs die Einweihung der von Werner Axtmann meisterlich restaurierten Johannes Lauinger-Bank am Startplatz West.
Die Siegereherung der Merkur XC-Open 2020: Simon Sundermann, Ingo Winkler, Sandor Nusser
Die GeierMeister 2020: Sandor Nusser, Rainer Haunschild, Alois Frietsch
Naturalien-Sponsoren: Dank an alle, insbesondere Klaus Kraft, Doris, Petra, Pascal, Simon uvm. DANKEEE!!
Danke auch an alle Organisatoren, Helfer, Teilnehmer, Supporter und Besucher!
Fazit: Super Tag, hat viel Spaß gemacht, ist nix unschönes passiert, Schwarzwaldgeier-Spirit vom Feinsten.

Und hier die Bilder:

Taufrisch
Rückseitenwetter
Lichtblicke
Schirmständer
Bodenhaftung
Bänker
Bankbegründer
Vielflieger
Fluchtpunkt
Anziehungspunkt
Pünktlich, fast
In Validierung
Offenherzig
Betriebsblind
Gemeistert
… die haben ja alle vorher Gras gegessen …
Pure BeGeiersterung

Auf Strecke rund um Greifenburg – die ganze Wahrheit über die Ausfahrt!

Am 15. August war es soweit. Beinahe 20 Geier waren auf dem Zeltplatz in Greifenburg verabredet, um eine Woche lang gemeinsam zu fliegen und voneinander zu lernen. Das Erfahrungsspektrum reichte von Jung-Geiern bis hin zu Viel-und-Lang-Fliegern, so dass auf jeden Fall für Thermikbojen, Unterhaltung und Diskussion an Start- und Landeplatz gesorgt sein sollte.

Text: Pascal Becker

Der Startschuss war ein gemeinsames Abendessen im Frühstücksraum. Bei Pizza und Pasta wurde über die besten Flugrouten, die stärksten Bärte und die schönsten Aussichten geschwärmt. Zu guter Letzt erklärte Stefan Scheurer, der die lose Vereinsausfahrt koordiniert hatte, noch die letzten organisatorischen Feinheiten für die nächsten Tage.

Bus-Shuttle zum Startplatz. Bestens organisiert und mit genug Stauraum für Schirme und Drachen.
Früher viele, heute fährt nur noch ein Shuttle hoch, dafür ein grosses 🙂

Frühzeitig um 9 Uhr morgens trafen wir uns am Landeplatz, um dort die Volten und Besonderheiten zu inspizieren. Wer am Merkur landen kann, für den ist auch der Landeplatz in Greifenburg kein Problem, sofern man nicht schon vorher auf einer der schönen Wiesen im Tal (not-)landen musste. Anschließend wurde an der Bushaltestelle auf den Shuttlebus Richtung Emsberger Alm gewartet und dabei weiter am Wissen über Gelände und Bärte gearbeitet. Wichtig waren vor allem die Namen der einzelnen Bergspitzen (Knoten, Mokarspitz, Scharnik,…), damit man während dem Flug über Funk mitteilen kann, welchen Talsprung man aktuell anstrebt. So war es den Mitfliegenden und vor allem den unerfahrenen XC-Piloten möglich mitzuteilen, welche Höhe nötig ist und wie man am besten quert.

Kritisches Fachsimpeln am Startplatz.

Trotz teilweise super Vorhersagen wurde viel Zeit am Startplatz gewartet, bis die Thermik loslegte. Hier wurde uns aber auch nicht langweilig, denn mit der dortigen Perspektive wurde das Gelände weiter studiert und das Wetter genauer beobachtet. Gegen Nachmittag setzte die Thermik dann jedoch zuverlässig ein und der Spaß konnte beginnen. Zusammen mit vielen Drachen und Gleitschirmen wurde munter gekreist, um die Basis zu erreichen. Und so konnten die ersten Flugkilometer gesammelt werden.

Paradedisziplin: Parawaiting

Montag und Dienstag waren dann leider wettertechnisch nicht so ergiebig, allerdings bietet das Drautal viele Alternativen und so teilte sich die Gruppe auf und besuchte den nahegelegenen Downhill-Park, wanderte oder kletterte. 

Abends wurde dann gemeinsam wieder eines der örtlichen Lokalitäten aufgesucht, um sich auszutauschen und für den nächsten Tag zu stärken.

Wenns mal nicht zum XC-Fliegen geht: Nebenan am Weissensee ist das nächste Mountainbike-Paradies, ein Sessellift fährt die Bikes auf den Berg, 5 Geier waren auch mal biken 🙂

Ab Mittwoch war dann im täglichen Wetterbriefing ein Hammertag vorhergesagt. Davon wusste die Thermik aber anfangs noch nichts und so war wieder Parawaiting angesagt. Schließlich musste erst mal die Feuchtigkeit der letzten Tage wegtrocknen, bevor es ordentliches Steigen gab. Doch auch dieser Punkt wurde erreicht und so waren wieder lange Flüge von der Emberger Alm über den Knoten zur Mokarspitz und weiter möglich.

Für ausreichend Ernährung in der Talquerung war immer gesorgt

In den nächsten Tagen wurden die Bedingungen zunehmend besser und so wurde teilweise mehr als fünf Stunden am Stück geflogen. Und selbst die frischen XC-Piloten flogen ihre ersten größeren Strecken und sammelten fleißig XC-Punkte. Wichtig bei so langen Flügen ist vor allem die ausreichende Ernährung. So wurde von Müsliriegeln bis hin zum frisch-geschmierten Avodaco-Brot alles am Startplatz vorbereitet. Hier ein Beispiel vom Spass in der Luft…

Nach 60 Kilometern aus dem Geiltal nicht mehr zurück ins Drautal geschafft, aber glücklich über einen außergewöhnlichen Flug

Die Woche verging wie im Flug und so hieß es dann am Samstag Abschied nehmen. Freitags ein letztes Mal gemeinsam abends essen, samstags morgens dann Zelt abbauen, Sachen packen und verstauen. Das Wetter ließ jedoch noch einen letzten Flug zu, den einige auch noch mal ordentlich genossen. Die Woche war ein super Erlebnis und es konnte viel Wissen vermittelt und noch mehr gelernt werden.

Und nun heißt es wieder üben und fliegen in den heimischen Gefilden.

Nicht jeden Tag XC – aber insgesamt tolles Wetter im Drautal

Abschließend ist noch dem Koordinator, Stefan Scheurer, zu danken! Durch die täglichen Briefings im Tal und den Infos am Startplatz kamen sowohl Anfänger, als auch Profis, zu neuen Erkenntnissen und konnten den Ausflug sicher genießen!

 Die üblichen nutzen die Chance und sammelten fleißig Strecke und Punkte

Start-/Landetraining vom 06.09. – Ein Rückblick

Am 06.09. fand am Merkur dieses Jahr im kleinen Rahmen (~10 Teilnehmern) ein Start-/Landetraining statt.

Drei Tage zuvor hatte sich eine günstige Wetterlage zur Durchführung eingestellt, es versprach ein optimaler Westwind-Tag zu werden. Wie so oft in diesem Jahr änderte sich das einen Tag vorher und alle Prognosen standen auf NordOst. Damit musste sich das Teilnehmerfeld etwas anpassen, da nicht alle angemeldeten über eine NordOst Einweisung verfügten oder aufgrund der Anzahl an Flügen ungern am NordOst gestartet wären.

Am Sonntagmorgen trafen wir uns alle unten, um 10 Uhr an der Talstation, nachdem man im Rheintal über die A5 durch zwei Schauer gefahren ist, die einen normalerweise direkt zum Umkehren bewegt hätten. Zumindest mein Auto war danach sauber.
Insbesondere dieses Jahr gilt, das Wetter wird Vorort gemacht, die Zuverlässigkeit der Prognosen scheint sich hier zu verändern, zumindest schien sie früher etwas stabiler und zuverlässiger zu sein.

Nun denn, nachdem die letzten Nachzügler es auch geschafft hatten gab es ein kurzes Briefing über den Tagesablauf, bevor sich alle gesammelt mit der Bergbahn zum Startplatz begaben.
Oben angekommen war es zum Glück trocken und es sah auch nicht nach Regen aus, durch die Nebel- oder Wolkenschwaden, die durch den Wind an den Berg gedrückt worden sind hatte man das Gesichtspeeling gleich inklusive, aber die Sicht war frei. Für das Training sah das Wetter ideal aus.

Nun folgten zwei Durchgänge, wobei beim ersten Durchgang der Start des jeweiligen Piloten per Video festgehalten wurde, beim zweiten Durchgang danach die Landung.
Mit einem zweiten Display am Landeplatz wurden dann jeder einzelne besprochen und gemeinsam bewertet, ob und was für die Zukunft verbessert werden kann.
Die Starts waren allesamt recht solide, etwas Finetuning an der Vorlage, Schirm anbremsen für einen noch perfekteren Winkel, wirksamer Kontrollblick und das meist etwas zu Frühe reinsetzen waren dabei die Hauptdiskussionsthemen.

Bei NordOst landen wir in unserem Gelände in der Regel auf dem Westlandeplatz. Dieser befindet sich dann leicht im Lee, ist aber erst dann wirklich sportlich, wenn thermische Bedingungen herrschen. Bei unserem Wolkenbedeckungsgrad war das absolut entspannt. Das einzige was die Ganze spannender machte, war ein doch recht unentschlossener Wind von Nordwest bist NordOst, der die Landungen sehr unterschiedlich ausfallen ließ, ideal für ein Training, um sich weiter zu entwickeln.

Dementsprechend gab es bei den Landungen mehr Diskussionsbedarf, es gab welche, die zu weit gingen, welche, die zu kurz waren, andere entschieden sich für einen tiefen spontankreis, da der Wind bis zum Schluss variierte, wiederum andere glitten auf dem Gurtzeug ins Ziel, der Respekt vor dem Elektrozaun schien tief verwurzelt, für Unterhaltung war also gesorgt.

Alles in allem waren die Abläufe solide und es zeigte sich die Lernbereitschaft und auch vorhandene Erfahrung der Piloten, die zum Austausch untereinander in einer sehr angenehmen Diskussionskultur führten.

In meinen Augen ein schönes Event.

Sollte sich dieses Jahr noch ein günstiges West-Wetterfenster am Wochenende ergeben, werde ich versuchen noch ein weiteres Training anzusetzen.

Hier wäre es schön, wenn sich eine weitere Person findet, die unterstützt, dann könnten zwei Durchgänge gefilmt werden und es gäbe das doppelte Material zur Besprechung, dazu gerne bei mir sandor.nusser@schwarzwaldgeier.de melden.

Bis dahin Happy landings!
Sandor

Vergangener Beitrag

Hallo, ich biete am kommenden Sonntag den 06.09.2020 wieder ein Start-/Landetraining an. Ziel ist die Analyse eines Starts und einer Landung per Video. Das Wetter sollte Stand jetzt dafür passen, sollte sich was ändern, wird entsprechend informiert.

Wer teilnehmen möchte, bitte hier eintragen, Doodle Umfrage: https://doodle.com/poll/kvpk7cz7s8xehnbc

Die Teilnehmer Anzahl ist auf 10 Personen beschränkt, wer zuerst kommt.

Ablauf

  • Treffpunkt 06.09.2020 um 10 Uhr an der Talstation zur gemeinsamen Auffahrt mit der ersten Bergbahn
  • Kurze Theorie in Vorwärts- und Rückwärtsstart
  • Eigenständiger Start und Landung (Zuerst werden alle Starts gefilmt, beim zweiten Durchlauf die Landungen)
  • Anschließend Videoanalyse am Landeplatz
  • Danach freies Fliegen

Diese Veranstaltung basiert auf der Idee des gemeinsamen Austausches und Lernens, von einer fluglehrerischen Tätigkeit wird abgesehen.

2020-09-05 Wetter-Update Aktuell scheint sich der Nordwind etwas früher in den Tag zu mogeln. Das Training findet trotzdem statt, es wäre gut die NordOst Starterlaubnis zu besitzen, es zeigt sich morgen früh, auf welcher Seite wir starten werden. Falls ihr diese nicht habt, bitte anderen Teilnehmern den Platz freimachen oder Daumen drücken, dass morgen genug Westanteil vorhanden sein wird. Danke.

DHV Vereinsinfo Juli 2020

Interessante News und Informationen u.a. zu den Themen “Dustdevils” und “Flugverbot über Vogelschutzgebieten” lest Ihr in der DHV-Vereinsinfo Juli 2020 und dem Protokoll der Kommissionssitzung.

Vereinsinfo_Juli_2020

Protokoll_123._Kommissionssitzung

Echte Karte – Echt guter Deal

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