Geier-Nachrichten

Neuer Geräteschuppen-Anbau fertiggestellt!

Geschafft! Der Anbau zur Gerätehütte wurde gestern fertiggestellt. Unser Dank gilt den fleißigen Helfern Esther, Klaus, Rainer und natürlich dem Chefkonstrukteur und Aufbaumeister Klaus Peter Schilli.

Weiterhin haben noch Hans, Uli, Laszlo und Claas tatkräftig mitgewirkt.

Rückblick: Vereinsausfahrt Slowenien 2015

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Klasse Klasse am Merkur!

Am Dienstag den 28. Juli 2015 haben uns 27 Schüler und Schülerinnen zusammen mit ihren zwei Lehrern am Merkur besucht. Die 7a des Albertus Magnus Gymnasiums in Ettlingen hat von unserer Schwarzwaldgeierin Christiane Kern dabei alles Wissenswerte über das Gleitschirmfliegen erfahren. Von der kleinen Schuh- und Wetterkunde, den richtigen Startvorbereitungen und der perfekten Start- und Flugtechnik bis hin zur Antwort auf die Frage “Was tun, wenn die Leinen reißen?”, wurden die wissbegierigen Schülerinnen und Schüler auf den neuesten Stand der GSV-Lehrmeinung gebracht.

Kompliment an die Klasse: So viele erstklassige und auch sehr an der Technik interessierte Fragen waren richtig klasse! Als kleiner Wermutstropfen haben sich die 49er Böen erwiesen, vor denen das zumindest theoretisch “fliegende Klassenzimmer” zum Live-Vortrag ins kuschlige Lee auf den Nordost-Startplatz flüchtete. Wir bedanken uns für das große Interesse der tollen Klasse aus Ettlingen und freuen uns, wenn ihr uns mal wieder am Berg bei fliegbaren Bedinungen besucht. Vielleicht früher oder später selbst als Gleitschirmpiloten, denn einige der Schüler haben schon reges Interesse an unserem Sport signalisiert.

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Was tun, wenn die Leinen reißen? Gute Frage – hab die Antwort vergessen 😉

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Kompliment: auch nach langem Vortrag auf beiden Seiten keine Ermüdungserscheinungen

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Berichte BNN, BT und goodnews4

Und auch drei schöne Veröffentlichungen zum Fabelflug im Badischen Tagblatt, den Badischen Neuesten Nachrichten und goodnews4.de mit zielgruppenspezifisch alternativem Wording 😉 .

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Eric Trapp

Einfach irre real.

„Milchbubi mit Mantra“ erzielt 131 km Rekord am Merkur. Es war einige wenige Tage vor dem geschichtsträchtigen Tag, Merkur Landeplatz, Nordostlage, wenn ich mich recht erinnere, als mich Laszlo Spuller ganz aufgeregt fragte, ob ich das gesehen hätte, am Nordoststartplatz. Auf meine Gegenfrage „Äh, was denn?“ meinte er: „Na die Milchbubis mit den Mantras.“ Milchbubis mit Mantras? Ne, hatte ich nicht gesehen. Mir war damals noch nicht klar, was oder wen er meinte – ihm auch noch nicht. Und wir beide hätten sicherlich nicht gedacht, dass wir nur kurze Zeit später ohne weiteres Nachfragen und Nachforschen auf eindrucksvolle Art erfahren sollten, wer der da von Laszlo aus seiner und auch aus meiner Altersdifferenz bedingten saloppen und natürlich keinesfalls abwertend gemeinten Sicht Kurzbeschriebene sei, also kurz: um wen es sich da handeln sollte.

Mysteriöser Anruf

Erfahren haben wir es am Abend des 15. Juli 2015 aus dem XC beziehungsweise ich etwas früher live von Marco als wir gemeinsam die entspannt konzentrierten Bemühungen beobachteten, mit denen die geübten Baden-Badener Feuerwehrleute einen „Springer“ aus den waldigen Wipfeln nahe unseres Landeplatzes pflückten. Mitten während der behenden Bergung erhielt Marco nämlich einen Anruf bei dem ich zuerst seine Augen aufleuchten sehen konnte und dann die Zahl „131 km“ hörte. „Der Eric ist 131 km bis nach Crailsheim geflogen,“ teilte mir Marco mit und ergänzte mit einem breiten Grinsen, „da muss ich Samstag nachlegen!“

Fragloses Munkeln

Den Namen Eric Trapp hatte ich in jüngster Zeit öfter, immer öfter, um nicht zu sagen permanent im Geier-XC ganz vorne gesehen. Ich hatte gehört, dass er noch sehr jung ist und ab und zu fragte ich mich am Start- und Landeplatz bei Gesichtern, die ich noch nicht kannte, ob dies der ominöse – zumindest mir – Unbekannte sei. Man munkelte nur, er sein tatsächlich ein ganz Junger, achtzehn oder neunzehn erst, aber wer er nun genau sei und wie er aussehe, groß, klein, dick, dünn, dunkle Haare, helle Haare, bärtig oder glattrasiert? Niemand wusste es – und unsere Strecken-Cracks hab ich mich nicht zu fragen getraut – schließlich hat man ja auch seinen Stolz und will „mit-wissen“, auch wenn man nichts weiß – so ist das mit den Jahren – und beim Fliegen, denke ich auch sowieso.

Alle Achtung

Das war schon ein echtes Rätsel. Aber seit 10 Minuten weiß ich mehr, weiß wie er aussieht, überhaupt nicht wie ein Milchbubi! Weiß dass er 19 Jahre alt ist, in Mannheim Maschinenbau studiert, ambitioniert Triathlon trainiert, wenn er mal nicht in der Luft ist, mit 14 den L-Schein, mit 16 den A-Schein und später den B-Schein gemacht hat und einfach sehr, sehr genial fliegt. Selbst Chris Demmert meinte letztens anerkennend – ich kann mich an den Wortlaut nicht erinnern und zitiere daher frei: „Alle Achtung wie der sich am kleinen Merkur ausgegraben hat!“ Ja, passt auf was ihr sagt, wenn ihr mit mir oder meinen Informanten sprecht, wird alles zur späteren Veröffentlichung im Proteinspeicher archiviert! Also, wer ist das nun, der Super-“Milchbubi“ mit dem Mantra, den er meines Wissens vor dem Rekord gerade mal eine Woche geflogen ist, also wer ist das, der so mir nichts dir nichts den 2012 von Martin Laible – Martin Laible! – mit einem Schirm der offenen Klasse aufgestellten Merkur-XC-Rekord übertrumpft hat?

Ich würde sagen, wir nähern uns dem personifizierten Mysterium mit seinen eigenen Worten, seinem eigenen für uns verfassten Bericht, indem er seinen genialen Flug ganz wunderbar beschreibt. Da kommt am besten rüber, wer das ist – und ihr seht dann natürlich auch sein Bild und könnt ihn am Merkur in Zukunft bisl zu quatschen und am Boden festnageln, damit er den alten Hasen nicht ständig davonfliegt. Vielleicht sprechen wir uns auch im Vorfeld ab, wer heute mit fest quatschen dran ist und die anderen starten dann schon mal ganz leise und unauffällig mit gehörigem Vorsprung.

Merkur-Rekord 131km

„Am 15. Juli machte ich mich zusammen mit Marco nach einem gemeinsamen Geburtstagsfrühstück bei Antonia auf den Weg nach Baden-Baden an den Merkur. Um kurz nach halb eins erreichten wir den Startplatz verspätet, die Thermik war schon lange aktiv also hieß es, keine Zeit mehr zu verlieren und so schnell wie möglich zu starten. Nach einer viertel Stunde erreichte ich die Wolkenbasis direkt über dem Merkur und glitt Richtung Osten über das Murgtal, die ersten Hügel bei Loffenau überflog ich und drehte erst wieder bei Bad Herrenalb auf. Nach einer langen Gleitstrecke über das große Waldgebiet ging es über Straubenhardt bis nach Pforzheim wo ich einige Zeit im schwachen Steigen verbrachte, ich versuchte dabei so viel Höhe wie möglich zu tanken, um Pforzheim nördlich umfliegen zu können, ohne zu tief zu sinken. Denn meine Devise an diesem schwach windigen Tag lautete: Nur wer lange fliegt kann weit fliegen! Also versuchte ich kein unnötiges “Absaufrisko” einzugehen.

Ich hangelte mich von Wolkenfetzen zu Wolkenfetzen, erst bei Bietigheim-Bissingen konnte ich mich gemeinsam mit einem Segelflugzeug bis zur Wolkenbasis hoch schrauben. Der Segler war nach wenigen Minuten aus meinem Sichtfeld verschwunden, so machte ich mich wieder alleine auf den Weg. Ich querte den Neckar mit Blick auf zwei große Kraftwerke und in Flugrichtung sanfte Hügel, die ich natürlich auch noch abreiten wollte. Ich begann immer längere Gleitstrecken zwischen den Thermiken zurück zulegen, um den Vorteil des besseren Gleitens und der höheren Geschwindigkeit meines neuen Schirms voll ausnutzen zu können. Generell habe ich mir die Regel gesetzt, immer Halbgas zu fliegen, um einfach schneller voranzukommen und die Theorie nach McCready halbwegs zu erfüllen. Ich hangelte mich also am Rand des Luftraums Stuttgart weiter von Hügelkette zu Hügelkette mit bangem Blick auf mein GPS, da ich unbedingt noch vor meinem 20. Geburtstag die 100 km Marke zum ersten Mal überfliegen wollte.

Als ich endlich aufatmen konnte und das erste Mal eine dreistellige Zahl auf meiner Anzeige abgelesen habe, ertappte ich mich selbst bei einem ausgedehnten Freudenschrei. Ab diesem Zeitpunkt kam ich voll in Fahrt, gab nochmal richtig Gas und nutzte die letzten Thermiken des Tages aus. Es lief einfach alles zusammen und ich konnte meinen gesamten Schnitt noch einmal verbessern. Als ich zu meinem letzten Gleitflug ansetzte, sah ich 120 km auf meiner Anzeige, im Hinterkopf hatte ich, dass der alte Rekord bei 124km lag. Jetzt war sogar der Rekord in greifbarer Nähe! Ich glitt bei immer tiefer sinkender Sonne unter den übrig gebliebenen Wolken entlang Richtung Westen. Mein Blick klebte fieberhaft auf den Kilometerzähler, die 124 km Marke hatte ich schnell erreicht und realisierte, dass ich noch genug Höhe hatte, um noch ein paar Kilometer drauf zulegen.

In niedriger Höhe überflog ich noch ein kleines Dorf, hinter dem ich dann auch zur Landung ansetzte. Überglücklich stand ich nun auf einem kleinen Feldweg, ohne zu wissen wo ich mich genau befinde und wie ich hier wieder wegkommen sollte, aber dieses Problem war fürs Erste zweitrangig, da ich in meiner Euphorie erstmal meinen anderen Fliegerkollegen über meinen Flug berichten wollte.“

Ja, und da wären wir wieder zurück spätabends beim Anruf an Marco, bei dem ich die ominöse „131 km“ mithörte, mir der „Milchbubi mit Mantra“ in Erinnerung kam und ich mich einmal mehr fragte: „Wer ist eigentlich Eric Trapp?“ Jetzt weiß ich es. Und Ihr wisst es auch.

Einfach irre real

Ich habe lange mit mir und der Headline „Milchbubi mit Mantra“ gerungen und mich dann auf der Zielgeraden doch für „Einfach irre real“ entschieden. Die Story ist einfach zu gut, so eine Geschichte kann nur die Wirklichkeit schreiben. Daher kein „Milchbubi mit Mantra“ als Head, aber ohne Kompromisse im Text – weils wahr ist und weils respektvoll gemeint ist. Wer Laszlo und wer mich kennt, weiß, dass wir das keinesfalls despektierlich meinen – und ich hoffe Laszlo und Eric werden mir den Hang zur real-zitierten Alliteration nachsehen. Auf jeden Fall geht dafür das nächste Landebier an Laszlo und Eric auf mich! Für Letzteren natürlich alkoholfrei: Milchbubi!

DANKE Eric und mach weiter so, schreib viele geile Geschichten – für Dich, dein Leben und für uns.

Eric Trapp

Und so sieht er aus: Eric Trapp.

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Uns so ist er geflogen: 131 km Merkur – Crailsheim.

 

 

Sebastian Schmied gewinnt 1. Merkur XC Open

Nachdem die 1. Merkur XC Open eine Woche lang viele schöne und weite Flüge geliefert hatte, wurde es am Sonntag noch einmal richtig spannend. Schon am Samstag hatte sich abgezeichnet, dass erst am Folgetag eine endgültige Entscheidung über den Sieg getroffen werden konnte. Die ersten fünf Plätze lagen insgesamt nicht mehr als 15 Punkte auseinander und es waren auch noch nicht alle Flüge eingereicht.

Die Favoriten Sandor Nusser, Christian Demmert, Sebastian Schmied und Ingo Winkler waren folglich am Sonntag auch schon sehr früh am Berg anzutreffen und soarten schon kurz nach 10 Uhr, um den ersten Bart nicht zu verpassen. Nachdem Chris als erster losgeflogen war, schien die Entscheidung schon gefallen zu sein, da das restliche Feld keinen Anschluss fand. In der letzten Minute, bevor sich das Wetter zu sehr verschlechterte, entschieden Sebastian und Sandor gemeinsam, tief loszufliegen und den kräftigen Wind im Rücken auszunutzen. So schafften es beide noch bis nach Pforzheim!

Das wartende Publikum am Landeplatz konnte nur über tropfenweise hereinkommende Informationen über den Ausgang spekulieren. Doch selbst die beiden Piloten Sebastian und Sandor wussten letzendlich nicht, wer von beiden gewonnen hatte, obwohl sie auf der gemeinsamen Zugfahrt zurück viel Zeit zum rechnen hatten. So ergab erst die endgültige Auswertung am Landeplatz, dass Sebastian den Sieg mit einem Vorsprung von 0,8 Wertungspunkten für sich entscheiden konnte. Sandor Nusser wurde damit Zweitplatzierter und Chris Demmert landete auf dem dritten Platz.

Als Trophäe konnte Sebastian eine neue Kreuzkappenrettung mit nach Hause nehmen. Diese wurde von Planet Para aus Mannheim gesponsert. Auch weitere tolle Preise kamen ebenfalls von Planet Para. Vielen herzlichen Dank nochmals für diese super Unterstützung unseres jungen Wettkampfs!

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner! Und vielen Dank an alle, die geholfen haben, diesen Wettkampf so einmalig und unkompliziert zu gestalten!

Es war sehr schön, dass dieser Wettkampf ohne ernsthafte Unfälle, dafür aber mit einem regen Erfahrungsaustausch und vielen tollen Begegnungen zu Ende gegangen ist.

Hier das finale Ranking

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Mergen hebt am Merkur ab

Auch oder vielleicht gerade weil die Politik ihre Aufgaben nicht allzu leicht nehmen kann und darf hat Baden-Badens Oberbürgermeisterin Margret Mergen am Wochenende die große Leichtigkeit des Seins genossen. Am Samstag, den 4. Juli 2015, ist sie als Passagierin mit dem neuen Vereinstandem des Gleitschirmverein Baden e.V. in die kühlen Lüfte über dem Merkur gestartet. Pilotiert vom Vereinsvorsitzenden Rainer Ganster konnte Frau Mergen zumindest ein Stück weit die drückende Schwüle von weit über 30 Grad am Boden der heißen Tatsachen des Baden-Badener Talkessels unter sich lassen. “Ich habe mich frei wie ein Vogel gefühlt, einfach wunderbar,” schwärmte die Oberbürgermeisterin nach ihrem Flug. Es sei ein unvergleichliches Erlebnis gewesen, Baden-Baden in seiner ganzen Schönheit aus der Luft zu sehen. Mit ihrem Flug hat Margret Mergen zugleich den neuen Vereinstandem der „Schwarzwaldgeier“, wie sich die Gleitschirmflieger am Merkur nennen, eingeweiht. Das neue Fluggerät wurde von einem angesehenen Baden-Badener Bürger, der ungenannt bleiben möchte, erst kürzlich gesponsert. Einer seiner Urahnen hat vor 300 Jahren, am 15. Juli 1715, die Baden-Badener Bürgerrechte erhalten. Mit seiner großzügigen Unterstützung des Gleitschirmvereins bedankt sich der Sponsor bei der Stadt und ihren Bürgern und lädt die Oberbürgermeisterin dazu ein, mit weiteren Flügen immer alles bestens im Auge zu behalten. Zu besonders fairen Konditionen konnten Gleitschirm und Gurtzeuge bei der Mannheimer Flugschule Planet Para bezogen werden, die als einzige am Merkur zu Schulungsflügen zugelassen ist. Auf dem weißen Untersegel des neuen Tandem-Gleitschirms vom Typ Advance BiBeta 5 prangt der rund acht Meter lange Schriftzug „Baden-Baden“ mit Stadtwappen. Das moderne Fluggerät steht ab sofort den Vereinsmitgliedern des Gleitschirmverein Baden e.V. zu Tandemflügen zur Verfügung und wird daher zukünftig regelmäßig in den Lüften über Baden-Baden zu sehen

sein.

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Margret Mergen und Pilot Rainer Ganster bei den Startvorbereitungen

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Gelungener Start mit dem neuen Vereinstandem

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Auch an heißen Tagen bewahrt man als Politikerin hoch über Baden-Baden einen kühlen Kopf

Das BESTE Annecy aller Zeiten

Grüße aus Annecy,

Wetter perfekt,

Orga perfekt,

super Stimmung und tolle Flüge.

Eröffnung NO-Merkur: Dieter Knittel, Margret Mergen, Charlie Jöst, Rainer Ganster (v.r.n.l.)

“Gleitschirmfliegen belebt den Merkur”

Am Samstag den 16.05.2015 wurde der erweiterte Nordoststartplatz des Gleitschirmverein Baden e.V. am Merkur eingeweiht. Nahezu doppelt so breit wie zuvor, ausgestattet mit einem sanft abfallenden Hangrelief und einer deutlich verlängerten Ausflugschneise genügt der Nordoststartplatz jetzt den höchsten Sicherheitsstandards. Weiterlesen

DHV-XC

Geier fliegen UND SIEGEN in der 1. Liga!

Der GSV Baden hat es mit dem 13. Platz in der Gesamtwertung des DHV-XC Cup der Bundesliga 2014 geschafft, sich in 2015 für die 1. Bundesliga zu qualifizieren. (Autor: Ingo Winkler) … und dieses Wochenende die 10. Bundesliga-Runde gewonnen!

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