Seit Oktober 2002 gibt es das Fluggelände Merkur in Baden-Baden. Mit einem Höhenunterschied von mehr als 400 Metern, Bergbahn, Gaststätten an Berg- und Talstation sowie gepflegtem Start- und Landeplatz ist es wohl eins der schönsten Fluggebiete der Mittelgebirge. Hier findest du alle wichtigen Infos zu den Fluggeländen.

Geier im Nebel

Es war kein Waldbrand, es war Nebel – als sich 15 wackere Mähmeister und eine Mähmeisterin am Samstag, den 12. Juli anno 2014, aufmachten, um den BERRRG von seiner unliebsam dicht gewachsenen Schicht Grün zu befreien. Weiterlesen

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Gleitschirmunfall – was tun?

Am 22. März 2014 hat die Feuerwehr Baden-Baden über ihr Vorgehen und die wichtigsten Verhaltensregeln bei einem Gleitschirmunfall informiert. An dieser Stelle fassen wir das Wichtigste für unsere Mitglieder und Gastflieger am Merkur noch einmal kurz zusammen. Weiterlesen

Die ganze Wahrheit :-)

Die ganze Wahrheit: Teneriffa 2012

Was für ein toller Tripp!

Wie versprochen gab es viele atemberaubende Flüge, viel Urlaubsfeeling (bei sibirischer Kälte und Schneestürmen in Deutschland) und natürlich Einiges von der lebenswichtigen Espresso-Süßigkeit Cortado Condensada .-) Danke für eine unfallfreie Zeit mit ganz lieben Vereinskollegen, Euer Stefan  🙂

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Herbert Scherer:

Die super Vorplanung ging nahtlos in ein Guideing mit dem erfahrensten Guide den man auf Teneriffa nur haben kann (Werner Büchel) über, so dass wir eine optimale Flugausbeute am Ende hatten.
herbert.jpgDas Wetter paßte, so dass auch nach dem Fliegen noch ein schönes Bad im Meer quasi ein “muß” war. Auch das Appartement war wirklich ohne Beanstandungen und das Frühstück sehr reichhaltig.
Mein persönliches Highlight waren die Flüge von Ifonche zum Tafelberg und dann direkt zum Strandlandeplatz. Dies gelang mir bei meinen Flugwochen der letzten Jahre bislang noch nicht.
Ein Flug vom Teide steht noch immer auf meiner persönlichen “todo-List”….  Dieses Mal passte leider die Wetterkonditionen hierfür nicht. Aber ich muß doch nochmal kommen es sind noch jede Menge Startplätze, die es zu erkunden gibt. Am wichtigsten aber: Das Team passte. Es war ein gute Stimmung und alle blieben heil und gesund! Ein wirklich toller Fereinsausflug – gerne wieder!
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Volker Zimmermann:

Hier meine persönliche Teneriffa Checkliste.

Günstiger Flug nach Teneriffa? – Check
Gut und günstiges Hotel? – Check
Hotel direkt am Strand und Strand ist Landeplatz? – Check
5 von 7 Tagen fliegbar? – Check
Guide der immer weiß wo’s am besten geht? – Check
Kein nutzloses Rumfahren und Zeit auf der Strasse verbringen? – Check
Parawaiting? – Negativ

cortado.jpg Gefühlt mindestens 5 mal am Tag stoppen für einen Cortado Condensada? – Check
Lange ausschlafen, gemütlich Frühstücken und dann trotzdem stundenlang in der Thermik Hängen? -Check
Startplätze super ausgebaut und immer konstanter Wind von vorne? – Check
Keine lange Warteschlange weil sich alle schnell raushauen? – Check
Abwechslungsreiches Fluggebiet mit Zinnen, Tafelberg, tiefe Schluchten, Flug direkt unter (ok, manchmal auch in) den Wolken? – Check
Langer Gleitflug jeden Abend zum Strand und der Sonne entgegen? – Check
Landen während des Sonnenuntergangs am Strand? – Check
Cooles Einlanden um nettes und z.T. recht attraktives Publikum am Landestrand zu beeindrucken? – Check
Sand im Gleitschirm? – Check

fleisch.jpg Monster Spare Ribs gegessen? -Check
Super Teamspirit mit sehr viel Humor? – Check
Gut organisierte Ausfahrt bei der einfach alles passte? – Check

Euer Volker

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Marc Herling: Teneriffa zu Advent.

Die Weihnachtsglocken hört man in Deutschland schon von ferne. Doch in der Sonne Teneriffas wird es noch mal Sommer; mit Frühlingsthermik und flachen Wolken zur gleichen Zeit. Es sind die unvergleichlichen Lavafelsen über denen man kreist und das Meer im Blick hat. Und der schnellen Kaffeekick a là  „Cortado Condensada“, einem Espresso auf Milchmädchen – dem Milchmädchen aus gezuckerter Kondensmilch. Der größte Kick jedoch, ist beim Anflug auf den Landeplatz am Strand die letzten Minuten Sonnenschein mit geradem Kurs auf die glühende Sonne durch die Luft zu gleiten.
Und das Ganze gibt es zusammen mit Freunden und Fliegerkameraden als Schwarzwaldgeier. Und gut geleitet durch unseren schweizer Guide und Stef als Organisator.
Jetzt kann der Winter kommen.

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Alex Zosel:
Hier meine Highlights:

1: Am vorletzten Tag sind wir – Doro, Mia und ich – auf den Vulkan hochgefahren. Werner meinte noch wir sollten unser GPS mitnehmen, oben wäre alles in Wolken und es würde an der Nordseite des Teides regnen. Ich habe die Wetterlage aber positiver eingeschätzt. Diese “Unvernunft” wurde 50 Höhenmeter unter dem Vulkanplateau mit Durchstechung der Wolkendecke belohnt. Auf dem Plateau (ca. 2.000 hm) war strahlender Sonnenschein, und Wolkenfetzen wurden über den Plateaurand geweht. Wir machten dann eine 3,5 Std Wanderung auf der Westseite hoch zu einem Seitenkrater. Dort waren in Düse Wind von über 100 km/h, Doro wurde fast weggeweht …
Nach der bizarren Vulkanwanderung fuhren wir wieder 1000 Höhenmeter runter zum Ifonche, und wie es der Zufall wollte war dort gerade die Schwarzwaldgeier-Truppe beim Auslegen. Mia und ich machten dann noch einen tollen Tandemflug bei untergehender Abendsonne.

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2: Am letzte Flugtag war ich so krank, dass mir beim Vornmittagsflug beim Termikfliegen der Druck dank meinen zugeschwollenen Nebenhöhlen aus meinem Auge pfuzend entwich. Diesen Flug habe ich dann abgebrochen und wollte mich ins Bett legen. Ich entschied mich aber doch noch für den Abendflug. Dieser wurde mit mehreren Highlights belohnt. Aufdrehen mit Marc Herling am Ifonche, zurück zum Startplatz, Touch and Go, wieder vor und mit Werner Axtmann wieder aufgedreht, mit Werner rüber zum Tafelberg, dort mit Wolle gekreuzt und wieder zu Marc aufgedreht. Dann an die Vorderkannte des pechschwarzen Wolkenbandes vorgeflogen, dort an bis übers Wolkenband hochgesoart – und freien Blick auf den sonnenangestrahlten Vulkangipfel des Teides genossen. Danach Marc Herling flugwegschnorrend zum Taucho hinterhergeflogen, dort nochmals aufdrehen, mich dort von Marc verabschieden der wieder zurück zum Ifonche aufbrach und mit verschnupfter Fiebernase nach 1 Std. am Strand kurz vor Sonnenuntergang bei meiner geliebten Freundin Mia eingelandet.
Ein besserer Flugurlaubabschluss kanns nichtgeben.

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Lara Kössler:

Flüge an den Strand. Fliegen bis zum Sonnenuntergang an unserem letzten Tag – war ganz toll, aber auch  die perfekte Organisation (noch mal ein besonderes Lob an Stefan), Coaching und Guiding (Werner) und die gute, ausgelassene Stimmung in unserer Gruppe. Es hat wirlich sehr gut gepasst.

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Maren Scheurer:

Mein sechstes Mal Teneriffa und noch nie hab ich die die Südseite der Insel so grün gesehen. Da es auf dieser Inselhälfte praktisch nie regnet, findet man sich dort in einer typisch kargen Vulkanlandschaft wieder – nur gespickt mit Kakteen, künstlich bewässerten Palmen und dem Golfplatz…
Dieses Jahr durfte ich die Flugarena zum ersten Mal mit einem dünnen, grünen Teppich überzogen erleben, inklusive unserem Top-Landeplatz auf dem Tafelberg.
Eine weitere Prämiere war unser Domizil direkt am Meer, direkt am Landeplatz ‘Beach’ mit einer traumhaften Aussicht über Flugarena bis zum Meer vom Bett aus. Diese schöne Lage, sowie das Upgrade zur Halbpension hatten Stef und ich unseren Mitbewohnern Werner und Marc zu verdanken 🙂v-fruehlingsrolle.jpg
So ging’s jeden Morgen aus dem Bett ins Meer zu Sonnenaufgang. Dann an’s überreichliche Frühstückbuffet. Nachmittags faul am Strand liegen, reichlich Sonne tanken und zwischendurch gemeinsam Fliegen um Ifonche, Taucho und Conde – bis zum Sonnenuntergang.
Abends kehrten wir trotz Halbpension immer mal wieder in eines der schicken Restaurants am Meer ein. Und da auch noch Vollmond war, waren diese Ausflüge auch immer besonders magisch.
Ich will nicht sagen, das war das Beste Teneriffa aller Zeiten, jedes Mal Teneriffa hatte seine Highlights, aber es war schon außgewöhnlich guuut

Liebe Grüße, die Maren.

Mehr Teneriffa auf www.Die-Maren.de

Uli Becker:

War ein schöner Ausflug, nach dem starken Regen früher als erwartet mit Flugwetter das für viele Stunden pro Tag gelangt hätte, wenn es nicht doch schnell kühl geworden wäre und der Strand lockte. Wann kann man schon zwischen 2 Flügen ein Bad im Meer nehmen und Abends Felix Rodriguez beim Zaubern wundervoller Wingover mit einem Enzo zuschauen. Gutes Essen in der netten benachbarten Bucht haben auch das doch eher an Viehhaltung erinnernde Frühstück im Massenhotel mehr als wett gemacht.

Weitere Links:

Infoartikel aus dem DHV-Info von den Schwarzwaldgeiern mit Start- und Landeplatzinfos!

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10 Jahre Fluggelände Merkur

Startplatzerweiterung feierlich eröffnet 

 

 

Am Freitag, den 18. Mai war es soweit: Wolfgang Gerstner, der Oberbürgermeister von Baden-Baden, eröffnet im Beisein von Presse und Ehrengästen unseren sicherheitsoptimierten Startplatz .              (weiter lesen… )

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Konsequenzen nach Heli-Einsatz / Unfall

Am 1. Mai kam es am Merkur zu einem schweren Unfall. Ein Pilot aus der Pfalz ist beim Landen an einem Baum hängen geblieben. Noch tragischer war das falsche Verhalten mancher Piloten in der Luft.

(mehr…)

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Geiernest reloaded …

Von Rolf Landmesser

 
Von einigen, die auszogen, eine Hütte zu bauen…..

Kapitel 1

Der als „klein“ bezeichnete Arbeitseinsatz am 24.3. trat unter Leitung von
Hans Berggötz mit „geballter“ Schaffenskraft am Landeplatz an, um die
Basis für die neue Hütte zu erstellen.

Der vergebene Auftrag für die Hütte warf zuerst mal ein präzises,
den späteren Hüttenabmessungen entsprechendes „Lehrgerüst“ (nicht
Leergerüst !!) auf die Wiese, maßgerecht angefertigt von Arno Keller.
Es ging ans Löcher buddeln für die einzubetonierenden Halterungen, auf
denen die Hütte später stehen sollte.

Eine staubige Arbeit, die mit dem routinierten Einsatz von Hans und
viel Schmackes etliche Säcke Fertigbeton in die von fleißigen Händen
gegrabenen „Löcher“ versenkte.

Präzises Einmessen war darnach oberstes Gebot, damit das Bauwerk
später auch im „Wasser“ steht.

Nicht unerwähnt bleiben darf, daß alle EM.s (Ehrenmitglieder) mit von
der Partie waren. Ebenso entschuldigte sich ein plötzlich landender
Flieger, der vom Arbeitseinsatz nichts gelesen hatte. Dafür hat er dann
aber „schuldbewußt“ fleißig mitgeholfen und dadurch Vergebung erlangt,
(gell,Werner !)

Die Mitwirkenden: Bernd Leicht, Hans Berggötz, Kurt Richter, Johannes
Lauinger, Rolf Landmesser. Der rasende Bildreporter Diethard Heise
tat das seinige, das Geschehnis visuell zu fixieren.

 
Kapitel 2

Am 4 April kam dann der Tag der Wahrheit.

Eine Unmenge Holz für die Hütte (nicht vor der „Hütten“) hat uns
Klaus Peter Schilli sortiert und gebündelt, farbig gekennzeichnet, dann
angefahren. Selbst ein Optimist hatte da etwas Probleme, daraus eine
Hütte sich vorzustellen, aber er wurde eines besseren belehrt…..

Zielsicher und wie sich`s für einen Fachmann geziemt, hat Klaus-Peter
Stück für Stück seine Teile ausgeräumt. Die vorgefertigten Seiten- und
Stirnwände wurden paßgerecht auf die vorhandenen Fundamentschuhe
gestellt und miteinander verbunden. Mit seinem Fachwissen hat er so
manche sperrige Aktion souverän gelöst.
Die ganze Chose passte mit beängstigender Genauigkeit zusammen.

 Das war schon als Hütte zu erkennen. Die „schwindelfreien“ Kollegen
Hubert und Peter bezogen Position auf den Dachbalken hämmerten,was
das Zeug hergab. Das „Bodenpersonal“, mittlerweile mit Esther verstärkt,
schraubte Brett um Brett mit Myriaden von Schrauben fest auf die Wände,
und die Sache bekam Gestalt.

Vorstände Rainer und Bernd langten tatkräftig hin, wobei Rainer dann für
die kurze Mittagspause eine Fuhre Pizza orderte, die regen Zuspruch fand.
(Na ja, wer von den Akteuren ist auch arbeitend stundenlang an der
frischen Luft.)

Sommerzeit 18 Uhr: Die Tür wird eingehängt, es ist vollbracht !

Kleine Episode am Rande: Beim Versuch, die Schließung der Tür
auszuprobieren, blockierte das Türschloß, Schlüssel ging weder vor noch
zurück. Aber wie sichs für solch multifunktional vorhandene Talente gehört,
hat dann einer den richtigen „Touch“ gehabt. Merke: Man kann auch mit dem
Hammer Gutes tun.

Und der „rasende“ Reporter Diethard hat das alles für die Nachwelt und
die Interessierten im Bild festgehalten.

Die Mitwirkenden in bunter Reihe, Ladies first: Esther Kuske, Klaus Peter
Schilli , Bernd Leicht, Rainer Ganster, Hubert Noehmer, Peter König, Sigi
Mielke und Rolf Landmesser.

Gez. rodila

 

Alle Bilder zur Aktion gibt es hier …

 

Warum musste der Bauwagen weichen?

Bedingt durch eine umfangreiche Beschwerde, die nur mit Kenntnis der örtlichen Gegebenheiten so detailliert erfolgen konnte, wurde der Landeplatz vom Amt für Umwelt und Gewerbeaufsicht besichtigt. Die insgesamt 7 Beanstandungspunkte – farbige Kinderschaukel, Elektrozaun, Gestell zum Gurtzeugeinhängen, Bauwagen, zu viel mähen der Landewiese, zu viele Festlichkeiten in einem Landschaftsschutzgebiet und die Reinigung des Abwasserkanals am Weg – wurden abgehandelt bzw. entkräftet. Hierzu möchte ich festhalten, dass die Ämter der Stadt uns sehr gesonnen waren und uns Alternativen anboten, die für den Verein nützlich sind. Wer die Beschwerde einreichte wurde uns nicht mitgeteilt, diesen Punkt möchte ich noch einmal ausdrücklich betonen und eindringlich darum bitten, auf etwaige Spekulationen zu verzichten.

Die meisten Punkte konnten ohne Aufwand erklärt und umgehend erledigt werden. Der Elektrozaun ist so lange geduldet, wie es keine weiteren Beschwerden darüber gibt. Verlangt z.B. der Schäfer, dass das von uns umzäunte Stück von seinen Schafen beweidet werden soll, müssen wir für diese Zeit unseren Zaun abbauen. Darüber gibt es ganz klare Bedingungen, die der Verein auch zwingend einhalten muss.

Die farbige Kinderschaukel wurde zwischenzeitlich entfernt. Die Reinigung des Grabens längs des Weges konnte ebenfalls sehr schnell geklärt werden, hätte es der Verein nicht gemacht, dann wäre es Aufgabe vom Forst gewesen. Unser Landeplatz muss sicher sein, darum wird ein gelegentliches und nicht übertriebenes mähen akzeptiert. Gleiches gilt für das Gestell zur Gurtzeugeinstellung, allerdings muss es braun gestrichen werden. Festlichkeiten – außer der einmal im Jahr stattfindenden Vereinsmeisterschaft – müssen angemeldet und genehmigt werden.

Beim Bauwagen – der bisher geduldet war  – konnte keine Einigung für den Verbleib gefunden werden. Als Alternative wurde dem Verein geraten, eine besser ins Landschaftsbild passende Holzhütte zu beantragen, die jedoch 20 Kubikmeter Rauminhalt nicht übersteigen darf. Diese genehmigte Hütte ist jetzt gebaut worden. Allen Helfern möchte ich hiermit nochmals Danke sagen, insbesondere Klaus-Peter Schilli, der eine wirklich hervorragende Arbeit und Organisation abgeliefert hat.

Der Bauwagen hat wirklich sehr lange Zeit seinen Dienst verrichtet. Zudem birgt er neben der aufwändigen Restaurierung noch das eine oder andere Geheimnis, welches bestimmt etwas Wehmut weckt. Allerdings haben wir jetzt eine stabile und vor allem genehmigte Gerätehütte, in der mit Hilfe von Regalen eine bessere Ordnung garantiert ist. Der Innenausbau wird in den nächsten Wochen stattfinden und soll bis zum 17. Mai 2012 beendet sein. Hier bietet sich allen Mitgliedern – hauptsächlich jedoch denen, welche bei Arbeitseinsätzen meistens durch Abwesenheit glänzen – die Möglichkeit, ihr handwerkliches Können einzubringen.

Bernd Leicht